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GEZ ► Zwangsgebühren für ein Luxusleben der Bosse*innen ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ► The United States of Europe (USE) Media TV Blog ► Forum United-Europe Media TV Blog ► Copyright © 2024 ► Gerhard-Stefan NeumannNorikerstr. 19 ► 90402 NürnbergPhone01577 6 31 06 73 Mail ► contact@united-europe.blogInternet ► https://www.united-europe.blog/


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Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

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Gerhard-Stefan Neumann ► Photographed by Stephanie Neumann ►
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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


E D I T O R I A L

Die Malediven – das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann …

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►

Nürnberg (gsn) – Ein Traum wird Wirklichkeit – oder sind Sie ganz einfach reif für die Insel? Lassen Sie sich entführen in eines der schönsten Urlaubsparadiese der Welt. Palmen, weite und einsame Strände, das saubere Wasser des Indischen Ozeans versprechen „Südsee-Romantik“ pur.

Tauchen Sie ein in eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit. Egal ob Sie als Schnorchler oder „Tauch-Profi“ die bezauberndste Unterwasserwelt dieser Erde oder eben nur als sonnenhungriger Mitteleuropäer das „Inselglück“ hautnah erleben wollen. Vergessen Sie das Heute, das hier und jetzt, bräunen Sie am weißen Sandstrand, baden Sie in jadegrünen Lagunen und tun Sie was Sie schon immer wollten:

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Träumen Sie im Schatten sich wiegender Palmen. Und wenn Sie Lust auf Sport haben? Nichts ist einfacher als das. Tauchen und Schnorcheln Sie in einem einmaligen Unterwasserrevier wie Sie es sont auf der Welt nicht mehr finden werden. Selbstverständlich können Sie fischen, segeln und surfen und nahezu fast alle anderen Sportarten betreiben.

Aber übertreiben Sie nicht.

Denken Sie daran: Sie sind in einem der letzten Paradiese dieser Erde – den Malediven.

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Tropenfeeling pur steht auf dem Programm. Vergessen Sie die Etikette, lassen Sie sich gehen, spannen Sie aus – Shorts und T-Shirt, Essen und Trinken, Segeln, Surfen, Tauchen, kurzum Lebensfreude – ist angesagt. Schon Ihre Ankunft ist ein Erlebnis der besonderen Art: Das Flugzeug gleitet über die malerischen Atolle und Korallenriffe, die vom Tinten blauen Ozean umspült sind, bevor es auf dem Flughafen Hulule der Hauptstadt Male aufsetzt. Male – einer der kleinsten aber mit Sicherheit reizvollsten Hauptstädte der Welt – ist die „Metropole“ des Archipels der Malediven.

Sich in die Malediven zu verlieben ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht schwer:

Meistens ist es die Liebe auf den berühmten ersten Blick – und oft hält sie ein Leben lang an. Kein Wunder, bieten sie doch alles, was der verwöhnte mitteleuropäische Wohlstands Bürger nur noch aus Büchern und vom Hörensagen her kennt. Wo können Sie schon wie Robinson Crusoe leben oder eine ganze Insel in rund zwanzig Minuten zu Fuß umrunden? Doch der eigentliche Reichtum der Malediven wird erst auf den zweiten Blick sichtbar – und das unter Wasser:

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Hier finden Sie in einer nahezu unglaublichen Vielfalt Schwärme von Rifftieren der verschiedensten Arten, farbenprächtige Fische, Muscheln und Schildkröten. Darüber hinaus ist das Riff Lebensraum von Rochen, Muränen, Steinfischen und Haien. Keine Angst, es sind nicht die großen mordlustigen Exemplare, sondern die vergleichsweise harmlosen Weißspitz-, Schwarz Flossen und Grauhaie. Letztere erweisen sich in aller Regel als recht friedliche Zeitgenossen – eine gute Portion Vorsicht allerdings ist immer angebracht. Weniger gefährlich und in jedem Falle schmackhafter sind die edlen Speisefische, die in den Gewässern rund um die Malediven anzutreffen sind. Am beliebtesten sind hier die Makrelen und die Bonitos.

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Die Malediven bestehen aus einer Gruppe von dreizehn verschiedenen Atollen mit zusammen 1190 kleinen Inseln von denen heute rund 200 bewohnt sind. Diese Inseln sind im Durchschnitt weniger als einen Quadrat Kilomter „groß“ und besser ausgedrückt „klein“. Von Südindien liegen die Malediven rund 700 Kilometer und von Sri Lanka etwa 600 Kilometer entfernt. Innerhalb der Inselgruppe sind die Entfernungen auch beträchtlich: Die nördlichste Insel, Kelai, trennen immerhin 760 Kilometer von Gan, der südlichsten Insel. In der Ost-West-Ausdehnung kommen die Malediven auf eine Breite von 130 Kilometer.

Die Landfläche der Malediven beträgt ganze 298 Quadratkilometer und davon sind lediglich zehn Prozent bewohnt. Das heißt im Klartext, daß die 220.000 Inselbewohner auf allerengstem Raum zusammenleben müssen. Die Malediven liegen in den Tropen, entsprechend hoch sind die Temperaturen. Sie erreichen zwischen 26 und 31 Grad Celsius, die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind gering. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 80 Prozent, die Sonne scheint täglich zwischen sechs und acht Stunden. Zwischen Mai und Oktober, also in der Regenzeit kommt es kurzen und kräftigen Schauern. Die beste Reisezeit sind die Monate von Dezember bis April. Die Wassertemperaturen sind aber unabhängig von der gewählten Reisezeit immer angenehm warm.

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Wie alle Koralleninseln bestehen auch die Malediven aus abgestorbenen und verfestigten Korallen Kalken, die in jeweils ringförmigen Atollen gruppiert sind. Jedes einzelne Atoll ist zum Schutz von einem Außenriff umgeben, ebenso ist auch jede Insel von einem Riff geschützt, welches eine seichte Lagune einschließt. Obwohl die einzelnen Inseln kaum mehr als zwei Meter aus dem Meer herausragen, brauchen Sie keinerlei Angst vor Überflutungen zu haben. Erstens sind die Gezeiten hier nur schwach ausgebildet und zweitens wird die Brandung bereits am Riff gebrochen. Algen und Korallen bilden eine harmonische Lebensgemeinschaft. Im warmen, klaren Wasser des Indischen Ozeans leben und gedeihen die Inseln der Malediven. Doch damit nicht genug: Das eigentliche Faszinierende an den Malediven sind die Lebensformen im Wasser.

Und denken Sie bitte jetzt schon daran:

Die Malediven ► das Paradies der 2OOO Inseln von Gerhard-Stefan Neumann ►
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Verzichten Sie auf das Abbrechen von Korallen. Jedes Brechen von Krallen zerstört diese einmalige Lebensgemeinschaft und bedroht damit die Existenz der Inseln. Sie gefährden damit nachhaltig und unwiderruflich die empfindliche Unterwasser-Ökologie. ganz abgesehen davon ist das Abbrechen von Korallen inzwischen strengstens verboten und wird mit drakonischen Strafen von bis zu 1000 US-Dollars geahndet.

Der Sage nach, sollen die Malediven im ersten Jahrhundert nach Christi von Singhalesen aus Sri Lanka besiedelt worden sein. Mit ihnen kam der Buddhismus auf die Inseln. Hundert Jahre später wurde der Islam Staatsreligion auf den Malediven. In der wechselvollen Geschichte der Inselgruppe spielten Portugiesen und Engländer eine wichtige Rolle. Seit 1965 sind die Malediven unabhängig, im Jahre 1968 wurde die Republik ausgerufen.

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Die Malediven sind Mitglied der Vereinten Nationen, des Commonwealth und gehören dem Bündnis der Blockfreien Nationen an. Die Inselbewohner sind gläubige sunnitische Moslems, die fünfmal am Tag dem Aufruf zum Gebet folgen. In den Ferienhotels wird Englisch gesprochen – in einigen inzwischen auch etwas Deutsch. Hauptstadt und Regierungssitz der Malediven ist von jeher Male. Wie schon erwähnt, ist sie vermutlich die kleinste Hauptstadt der Welt:

zwei Kilometer lang und einen Kilometer breit. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt der Flughafen Hulule, und auch dies sehen Sie nicht alle Tage, seine Landebahn beginnt und endet im Wasser.

Und noch eine Besonderheit:

Die Straßen Males haben weder Bürgersteige noch Asphalt – sondern weißen Korallensand, der ständig mit den Blättern und Blüten der prachtvollen Stundenblumen von Frauen und Kindern gekehrt wird.

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Da der Tourismus auf den Malediven erst verhältnismäßig spät im Jahre 1972 einsetzte, blieb der Inselgruppe manch unangenehme Erfahrung erspart. Für den europäischen Pauschaltouristen liegen die Malediven näher als die Inseln Polynesiens (sind auch weitaus erschwinglicher), weniger überlaufen und doch die entscheidende Spur „unberührter“ als die Seychellen. Heute gelten auf den Inseln mit die strengsten Umweltschutzbedingungen. Die meisten Ferieninseln liegen im Nord- und Süd-Male-Atoll, wo auch Hauptstadt und Flughafen der Malediven liegen. Neue Ferieninseln im Ari-Atoll werden zur Zeit erschlossen. Jede Ferieninsel besitzt einen eigenen Hotelkomplex mit Restaurant, Coffeeshop, Bar und Souvenirladen. Die Anlagen sind meist im Bungalowstil errichtet, die Ausstattung der Zimmer entspricht durchaus europäischen Maßstäben.

Alle Feriendörfer haben eigene Tauchschulen und verfügen nicht nur über alle dafür notwendigen Einrichtungen, sondern auch über qualifiziertes Personal. Und noch ein Aspekt soll nicht vergessen werden:

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Auch unter finanziellen Gesichtspunkten ist der Erwerb eines Patents auf den Malediven erheblich „preiswerter“ als an einer europäischen Tauchschule. Und sollte doch einmal ein „Touristischer Mangel“ auftreten – die Freundlichkeit der Malediver macht diesen allemal wieder wett. Naturgemäß steht auf den Inseln der Wassersport im Vordergrund. In den letzten Jahren hat sich der Anteil der reinen „Badegäste“ erheblich gesteigert, so daß die „Tauchsportler“ etwas ins Hintertreffen geraten sind, aber trotzdem werden die Malediven ein exklusives Tauchparadies und ein unvergessliches Paradies bleiben.


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AKTUELLES INFO / KASTEN ZUM ARTIKEL „MALEDIVEN“

Ideal für den Badeurlaub:

Insel Meerufenfushi / Nord Male Atoll:

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Die Insel liegt direkt am Außenriff. Zur Atoll – Innenseite besitzt sie einen wunderschönen, circa einen Kilometer langen feinsandigen Strand. Kinder können hier gefahrlos baden, weil der Strand flach abfallend in die weite Lagune übergeht. Hohe Palmen spenden ausreichend Schatten. Meerufenfushi ist eine der größeren Urlaubsinseln und besitzt mit die schönsten Strände der Malediven. Fazit: Die Lagune bietet beste Voraussetzungen für Segler und Windsurfer.

Ideal für den Sporturlaub: Kandooma Fushi Resort/Süd Male Atoll:

Die Insel liegt ausgezeichnet zum Außenriff und bietet von daher ideale Voraussetzungen für den Wassersport. Das Außenriff liegt in einer Entfernung von rund 600 Meter, das sogenannte Hausriff mit großer Sandbank ist von der Insel rund 100 Meter entfernt. Für alle die es eilig haben: Ein Helikopter-Service steht zur Verfügung. Sport: Tischtennis, Dart, Volleyball, Fußball, Tennis, Segeln und Wasserski. Im Tauchsport Kandooma Fushi Resort können Sie Tauchkurse und Non-Limit-Tauchen belegen. Auskünfte erteilt Ihr Reisebüro. Fazit: Gerade „Nichttaucher“ sind auf dieser Insel gut aufgehoben.

Ideal für den Familinurlaub: Insel Embudu / Süd Male – Atoll:

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Die Insel liegt im Süd – Male – Atoll direkt am Wadu – Kanal und besitzt ein sehr gutes Tauchrevier. das Hausriff der Insel liegt sozusagen vor der Haustüre – zehn Meter entfernt. Die Insel ist sehr schön mit Palmen und tropischem Buschwerk bewachsen und von einem weißen Korallenstrand umgeben. Die Insel kann in gut zwanzig Minuten zu Fuß umrundet werden. Sport: Schnorcheln, Tischtennis, Badminton, Volleyball. Eine Tauchschule ist vorhanden. Fazit: Durch das nahe Hausriff ist die Insel ideal für Schnorchel-Fans.

Ideal für den „Taucher“: Die Insel Lohifushi / Nord Male -Atoll:

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Durch die Lage auf dem Atoll – Kranz ist die Insel besonders für Taucher interessant, die Wert auf kurze Bootsfahrten legen. Das sogenannte Hausriff ist von der Insel 250 Meter entfernt und vom Bootssteg gut zu erreichen. Die Insel ist sehr beliebt und verfügt über alle Hotel – Kategorien. Sport: Dart, Federball, Volleyball, Fußball, Tischtennis, Minigolf und Tennis (Hartplatz / Flutlicht). Wichtig: Den Nichttauchern steht auf der Atoll -Innenseite eine große, feinsandige Lagune zum Baden und Windsurfen zur Verfügung. Fazit: Eine ausgezeichnete Bade- und Tauchinsel mit angeschlossener Tauchschule.

Die Malediven werden von allen großen europäischen Reiseveranstaltern angeboten. Sie fliegen zumeist nonstop. Umsteigeverbindungen werden über Colombo oder Dubai angeboten. Auf dem Male International Airport finden Sie eine Bank, ein Postamt und einen Schalter des Tourismusministeriums.

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Bürger der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und der Republik Österreich erhalten bei der Einreise gegen Vorlage eines gültigen Reisepasses ein kostenloses Visum. Dieses Visum ist 30 Tage gültig.

Devisen dürfen unbeschränkt ein- und ausgeführt werden.

Impfungen sind keine vorgeschrieben, es sei denn, Sie reisen aus Infektionsgebieten ein.

Zollfrei dürfen alle Gegenstände des sogenannten persönlichen Bedarfs eingeführt werden, sowie 200 Zigaretten, 50 Zigarren oder 250 Gramm Tabak. Selbstverständlich auch Tauch- und Schnorchel Ausrüstungen.

STRENG VERBOTEN IST DIE EINFUHR VON:

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Alkohol, Schweinefleisch, Rauschgift, alle Arten von Waffen. Harpunen und Unterwassergewehren und pornographischer Literatur.

** EIN STRIKTES AUSFUHRVERBOT

besteht für Korallen, Schildkrötenpanzer und Schildblatt Produkten. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass sich ein- und ausreisende Besucher strengen Gepäckkontrollen unterziehen müssen.

Auf den Malediven dürfen Sie uneingeschränkt fotografieren, es sei denn, Sie befinden sich auf einer Einheimischen Insel. Zurückhaltung sollten Sie auch bei „weiblichen Motiven“ üben. Foto- und Filmmaterial ist überall erhältlich – leider aber wesentlich teurer als in Europa.

Gesundheitstipps:

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Alle Speisen, auch Eis und Salate können Sie bedenkenlos verzehren. Obst sollten Sie dagegen schälen. Leitungswasser darf in keinem Fall getrunken werden. Auf allen Ferieninseln ist eine „Erste-Hilfe-Ausrüstung“ vorhanden – ärztliche Behandlung gibt es nur im Krankenhaus auf Male. Empfehlenswert ist die Mitnahme von Mitteln gegen Magen- und Darmstörungen, Erkältungen und Mückenstiche. „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“.

Trinkgelder:

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Ein zusätzlicher Trinkgeld ist wie überall natürlich auch auf den Malediven gerne gesehen. Grundsätzlich ist in allen Rechnungen das Bedienungsgeld bereits enthalten. Für einen Kofferträger ist pro Gepäckstück 1 US-Dollar und für Ober und Zimmerjungen sind 3 bis 5 US-Dollar pro Woche angemessen.

Bekleidungstipps:

Anzug, Krawatte und „das kleine Schwarze“ ist zu Hause besser aufgehoben als auf den Malediven. Unverzichtbar dagegen sind Sonnenhut- nebst Brille sowie Strandschuhe, die man auch im Wasser tragen kann.

Und noch ein Tipp:

Strand- und Freizeitkleidung können Sie auf den jeweiligen Ferieninseln sehr günstig erstehen.

Netzspannung:

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„Auch auf den Malediven kommt der Strom aus der Steckdose“. Diese sind zumeist zweipolig und passen für Fön und Rasierapparat. Die Stromversorgung allerdings erfolgt über Generatoren, die auch nachts nicht abgestellt werden.

Post und Telefon:

Telefonieren können Sie von der Rezeption Ihrer Ferieninsel. Die Verbindungen sind unproblematisch. Ein Drei-Minuten-Gespräch nach Europa schlägt mit etwa 25 € zu Buche. Hier die internationalen Vorwahlen: Deutschland 0049, Österreich 0043, Schweiz 0041 und die Malediven erreichen Sie über 00960.

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Währung und Zahlungsmittel: Landeswährung ist die maledivische Rufiyaa (Rf.), sie ist in 100 Laaris (L.) unterteilt. Es gibt München zu 1, 2, 5, 10, 25 und 50 Laaris und Scheine zu 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Rf. Für 100 Rufiyas zahlen Sie etwa 9 €. Gängiges Zahlungsmittel auf den Malediven ist der amerikanische Dollar, auf den alle Rechnungen ausgestellt werden. Erhaltene Leistungen bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift. Die Abrechnung erfolgt wöchentlich oder auf Wunsch vor der Abreise. Akzeptiert werden Reiseschecks und Kreditkarten.

Zeit:

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MEZ + vier Stunden, während der europäischen Sommerzeit + drei Stunden. Einige Ferieninseln haben eine um eine Stunde abweichende Zeit.

Weitergehende Informationen erhalten Sie über das Touristische Informationsbüro der Malediven, Immanuel-Kant-Straße 16, Bad Homburg, Telefon O6172/86293. Über diese Anschrift erreichen Sie auch das Maledivische Generalkonsulat.

Das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland befindet sich in der Fareedy Magu 10, Male. Für Schweizer Staatsbürger ist die Botschaft in Colombo (Sri Lanka) und für österreichische Staatsangehörige deren Botschaft in Neu-Dehli (Indien) zuständig.


Gerhard-Stefan Neumann ► Photographed by Stephanie Neumann ►
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La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

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La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

La Gomera: Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus – von Gerhard-Stefan Neumann …

La Gomera: Die kleinste Insel der Kanarischen Inseln ist zu jeder Jahreszeit ein ideales Reiseziel.

Nürnberg. (gsn) – Liebhaber schwärmen von ihrer Urwüchsigkeit und bezeichnen sie als einzigartiges und unverdorbenes Juwel. Ihre Freunde sind von der landschaftlichen Schönheit beeindruckt. Selbst flüchtige Bekannte geraten beim Anblick der smaragdgrünen Bananenplantagen in Begeisterung. Das Heer ihrer Anhänger und Verehrer geht in die zigtausende. Ob stressgeplagter Manager, Erholungssuchender Naturmensch, Wanderer mit sportlichen Ambitionen oder gar „Aussteiger“ – sie alle sind ihrem unvergleichlichen Charme erlegen. Dabei hat sie auf den ersten Blick hin keine besonderen Attraktionen zu bieten. Sie besitzt keine kilometerlangen Sandstrände, keine Hotelburgen – und mit dem Nachtleben ist es auch nicht weit her. Ihre Qualitäten blühen sozusagen im Verborgenen, werden erst auf den zweiten Blick sichtbar. Das Geheimnis ihrer anmutigen Schönheit liegt in der schon erwähnten Landschaft mit den alten Dörfern, die wie Schwalbennester an steil terrassierten Berghängen platziert sind.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Nicht zu vergessen die herzlichen und liebenswürdigen Einwohner, die mit harter Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.

Die Rede ist von La Gomera, dem unvergleichlichen Juwel der Kanaren. Oder wie das Eiland auch gerne genannt wird – Insel des Kolumbus. Der große spanische Seefahrer machte 1492 im Hafen der Inselhauptstadt San Sebastian Station um Wasser und Vorräte aufzufüllen. Danach erst schickte er sich an, die neue Welt zu entdecken.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

La Gomera ist eine der kleinsten der Kanarischen Inseln. Von der Hauptinsel Teneriffa ist sie 25 Kilometer und vom afrikanischen Festland etwa 370 Kilometer entfernt. Ihre Küstenlänge beträgt 98 Kilometer, wovon 83 Kilometer reine Steilküste sind. An Stränden hat sie rund 15 Kilometer aufzuweisen, der Anteil an Sandstränden beläuft sich auf ganze 500 Meter.

Vielleicht oder gerade deswegen konnte sich auf La Gomera kein Massentourismus entwickeln.

Jede Bekanntschaft mit La Gomera beginnt und endet in der Inselhauptstadt San Sebastian. Ob Geschäftsmann, Handwerker, Lieferant oder Tourist – die imposante Fähre der Ferry Gomera spült sie zielsicher, wenn auch manchmal arg sturmgebeutelt, an Land. Lange Zeit war der natürliche und geschützte Hafen der maritime Verbindungspunkt zwischen Alter und Neuer Welt.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

In der 1490 erbauten gotischen Kirche Igiesia de la Asuncion betete Kolumbus und erflehte den göttlichen Segen. Wie wir inzwischen wissen, hat er ihn erhalten.

Zentrum von San Sebastian ist die Plaza de America. Unter dem Schatten der Riesenlorbeerbäume trifft sich in heutiger Zeit die Jugend Europas. Große Auswahl an Sport und Unterhaltung hat sie allerdings nicht: die wenigen Bars und Cafes rund um die Plaza sind die Ausnahme. Dafür rücken die Filialen spanischer und europäischer Großbanken immer näher. Zum Glück für die Einheimischen und auch die zahlreichen Gäste aus aller Welt konnte die „Silo-Zement-Bauweise“ gerade noch rechtzeitig abgewendet werden.

Ähnliches gilt für die Playa de Santiago. Noch vor dem ersten Weltkrieg wohnten hier sehr wenig Menschen. Der Hauptgrund hierfür muss der chronische Mangel an Wasser gewesen sein. Eine Was­serversorgung, die halbwegs unseren Vorstellungen entspricht, existiert auf La Gomera erst seit den späten dreißiger Jahren. In jenen sehr schwierigen Zeiten hausten die Inselbewohner in Höhlen, die in den Fels gehauen waren. Diese äußerst bescheidenen Unterkünfte werden inzwischen nur noch als Lagerräume und Stallungen genutzt. Heute gibt es an der Uferpromenade einige kleine Pensionen – Bars und Cafes.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Die neue Hafenmauer tut ein Übriges:

unter ihrem Schutz konnte sich ein sehr bescheidenes Fischereiwesen entwickeln. Einen großen Badetourismus lässt schon der steinige Kiesstrand gottlob nicht zu.

Die Haupteinnahmequelle des Ortes ist das Vier-Sterne-Hotel Jardin Tecina. Das architektonische Kleinod liegt auf den etwa fünfzig Meter hohen Klippen der Playa de Santiago und ist ganz im maurischen Stil dorfartig angelegt. Allein der Garten des renommierten Hauses ist ein Erlebnis für sich. Jede einzelne Pflanze, jeder Strauch und jede Palme ist an einem einzigartigen Bewässerungssystem angeschlossen. Mehrere Gärtner sorgen nahezu rund um die Uhr für das Wohlergehen ihrer blühenden Schützlinge.

Weniger malerisch geht es im „Tal des großen Königs“ auf der Westseite der Insel zu. Gemeint ist Stadt und Region Valle Gran Rey. Hier wirkt alles geplant, kultiviert und wie von Landschaftsarchitekten entworfen. Die manchmal erschreckende Schönheit des Tales findet ihren Ausdruck in den beeindruckenden mehrere hundert Meter hohen Terrassen, die aus Bergquellen bewässert werden.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Und in diesem „Tal des großen Königs“ sind auch die schlimmsten Bausünden auf La Gomera zu finden. An der Meeresküste der Playa de Valle Gran Rey „stapeln“ sich Hotels, Pensionen und Supermärkte im wahrsten Sinne des Wortes. Und das Schlimmste daran ist, wie lieblos sie in die Landschaft „geklotzt“ wurden.

Das Wortspiel “Tal des großen Königs“ wird dem Guanchenkönig Hupalupa zuge­schrieben, der mit seinem Sohn zusammen eine Mordtat ausheckte, um die Vergewaltigung einer Prinzessin zu rächen. Nach Vollendung der Bluttat soll der König seinen eigenen Sohn und Mitwisser der Tat, getötet haben.

Die reizvollsten Orte auf La Gomera sind sicherlich Agulo und Hermigua, die im Norden der Insel liegen. In beiden „Städten“ scheint der Begriff „Zeit“ ein Relikt aus der Vergangenheit zu sein. Sicherlich hat die enorme Abwanderung der Jugend ihren Teil mit dazu beigetragen. So aber sind die beiden Gemeinden von den Errungenschaften moderner Technik und Architektur verschont geblieben. Zum Glück für den Hightech Wohlstandsbürger unserer Tage, der sich so unvermittelt einer urbanen, ja fast unwirklichen Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts gegenüber sieht.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Wirtschaftlich ist auch hier in der nördlichen Region von La Gomera der Niedergang angesagt. Sicherte über viele Jahrzehnte hinweg die kanarische (gomerische) Banane Reichtum und Wohlstand des Archipels, so sind jetzt die Bananen aus Süd- und Mittelamerika auf dem Vormarsch.

Absoluter Höhepunkt einer jeden Gomera Reise ist jedoch der Nationalpark Garajonay. Nach alter Sage wurde er nach einem jungen gomerischen Liebespaar benannt, das im Liebesleid auf dem höchsten Punkt der Insel gemeinsam in den Tod ging. Auf einer Fläche von 4000 Hektar ist nun Gomeras subtropischer Regenwald geschützt. Interessierte Laien und Fachleute aus aller Welt können hier die unterschiedlichsten Pflanzenarten in Augenschein nehmen. Lebenswichtig für den Regenwald sind die Passatwinde. Sie streichen aus nördlicher Richtung über die Insel und bilden dicke Wolkenbänke, die dann über Tage hinweg die Gipfel in Dunst und Nebel hüllen, während das Wasser zu Boden fällt und in tiefe, unterirdische Basaltschichten abfließt. Mit Hilfe artesischer Brunnen und einem ausgeklügelten Leitungssystem wird es dann in die trockeneren Regionen der Insel weitergeleitet.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

Im Park selbst kann an bestimmten Plätzen gegrillt werden. Und für die ganz Kleinen ist auch gesorgt:

zahlreiche Spielplätze lassen Langeweile erst gar nicht aufkommen. Zudem sind die Gomerienos für ihre Gastfreundschaft berühmt, die so manchen „touristischen Mangel“ wieder ausgleicht.

Übrigens:

La Gomera hat das ganze Jahr über Saison. Im Winter erreichen die Temperaturen 20 Grad Celsius und im Sommer 26 Grad Celsius. Dabei haben die schon erwähnten Passatwinde auch eine angenehme Funktion:

die Sonnenhitze wird durch sie entscheidend gemildert – und macht so die heißen Temperaturen erträglich.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

So bleibt nur wieder einmal die Hoffnung, dass sich die anderen Ortes gemachten Fehler im Falle La Gomeras nicht wiederholen werden – und, dass die Gomerienos Hand in Hand mit ihrer Inselregierung die schlimmsten „Touristen- Auswüchse“ verhindern können.

La Gomera, die Insel des Kolumbus und unverdorbenes Juwel des kanarischen Archipels – (noch) ein kleines Paradies. Wer weiß wie lange.


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WICHTIG: INFO ZUM ARTIKEL „LA GOMERA“


La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

La Gomera wird von allen großen deutschen Reiseveranstaltern angeboten, z.B. TUI, Neckermann, Karstadt, Airtours, der Alpin-Schule Innsbruck und Jahn-Reisen.

Die Anreise erfolgt per Charterflug über den neuen Flughafen von Teneriffa Süd. Die Flugzeit beträgt zwischen fünf und sechs Stunden.

Für Reisende aus “dem Norden und dem Osten der Republik“ kann möglicherweise eine Zwischenübernachtung auf Teneriffa notwendig werden.

Nach der Landung auf Teneriffa-Süd erfolgt der Transfer zum Hafen Los Cristianos – Dauer etwa 30 Minuten.

Die Fähre der Ferry Gomera (Olsen-Line) benötigt für die Überfahrt nach La Gomera etwa 90 Minuten die allerdings manchmal etwas stürmisch verlaufen können.

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

„Angespült“ werden die Gäste im Hafen der Inselhauptstadt San Sebastian. Von dort erfolgt der Transfer zu den gebuchten Hotels.

Die Fahrt zum Hotel Jardin Tecina an der Südseite der Insel dauert z. B. noch einmal 1 1/2 Stunden – die Fahrt nach der Westseite – also Valle Gran Rey nimmt mindestens zwei Stunden in Anspruch. Ähnliches gilt für den Norden der

Insel.

WICHTIG:

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

DIE ABREISE AUS DEM TAL VALLE GRAN REY ERFOLGT MEISTENS PER TAXI-TRANSFER – UND DIES IN DEN FRÜHEN MORGENSTUNDEN !

Je nach Lust und Geldbeutel reicht das Hotel-Angebot von zum Teil sehr schönen und preiswerten Privatquartieren, gut ausgestatteten Ferienwohnungen bis zum Spitzenhotel wie z.B. dem 4-Sterne-Hotel Jardin Tecina.

In der Winter-Saison 2019/2020 sind Appartements für 2 Personen an der Playa de Santiago, vierzehn Tage, für runde 1.000 EURO zu haben. Veranstalter:

Karstadt und TUI. (Die Supermärkte sind nah und gut sortiert).

GANZ WICHTIG:

La Gomera ► Unverdorbenes Juwel und Insel des Kolumbus ► von Gerhard-Stefan Neumann ►
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GÄSTE, DIE PRIVAT ANREISEN, ODER DIE INSEL VON TENERIFFA AUS BESUCHEN WOLLEN, SOLLTEN DIE FÄHRE SCHON IM HIESIGEN REISEBÜRO BUCHEN !

Weitere Fragen beantwortet das Spanische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt am Main, Telefon 069 72 50 33+ 38, Telefax 069 72 53 13.

Literatur:

Unbedingt zu empfehlen (und dies schon vor der Abreise lesen) ist das GOMERA Handbuch (Offizieller Inselführer), erschienen im Conrad Stein Verlag, ISBN 3-922965-48-2, zum Preis von 12 EURO.


Die Scharia ► Das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed ► Ein Film von Gerhard-Stefan Neumann ►

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Gerhard-Stefan Neumann ► Photographed by Stephanie Neumann ►
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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure schönen Frauen, eure edlen Automobile und eure teuren Landhäuser sehe …“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


CensaoredE D I T O R I A L

Die Scharia – das göttliche Schild und Schwert des Propheten Mohammed von Gerhard-Stefan Neumann …

In diesen aufgeregten Tagen der kleinen Krisen und großen Katastrophen hatte ich ein interessantes Hintergrundgespräch mit einem angehenden Gotteskrieger, der mir im Brustton der Überzeugung und rotzfrech erklärte, dass die Einführung der Scharia in Deutschland und Europa einfach nur eine Frage der Zeit sei.

Auf mein erstauntes Lächeln meinte er nur ganz trocken, dass die muslimischen Frauen und Männer mit ihrem zahlreichen Kindersegen schon dafür sorgen würden, dass sie alsbald eine signifikante Größe in der deutschen und europäischen Bevölkerung darstellen würden.

Er gab auch völlig unumwunden zu, dass die islamische Unterwanderung von Deutschland und West Europa ein fester Bestandteil der Eroberungspläne der islamischen Gesellschaften sei.

CensaoredAls er dann doch noch den Islamischen Staat in den höchsten Töne zu loben begann, platzte mir dann der Kragen und ich meinte ziemlich erbost:

„Wenn es sein Brüder es zu weit treiben würden, müsste die westliche Allianz wohl an den Einsatz von taktischen Atomwaffen denken …“

Daraufhin war das Gespräch sehr schnell beendet, er schoss in die Höhe, raffte seine wallenden Gewänder und pöbelte mich im Hinausgehen wie folgt an:

„Mit solchen Leute wie mich, würde der Islamische Staat als erstes kurzen Prozess machen.“



Nun gut. Eine Erfahrung mehr und ein guter Grund, sich mit der Scharia etwas näher zu beschäftigen.

Die Scharia bezeichnet das islamische Recht. Für den gläubigen Muslim ist sie sogar ein göttliches Recht. Die Scharia kann man nicht mit dem deutschen bürgerlichen Gesetzbuch oder dem Strafgesetzbuch vergleichen, sondern sie ist mehr oder mehr weniger ein Sammelsurium von Gesetzesvorschriften die im Lauf der Jahrhunderte von vermeintlichen oder tatsächlichen muslimischen Rechtsgelehrten ausgesprochen wurden. Die Scharia basiert auf dem Koran und regelt das allgemeine und grundsätzliche Zusammenleben von Muslimen.

CensaoredLassen Sie sich bitte nicht von der angeblichen Friedfertigkeit des Islams beschwichtigen. Der Islam ist meiner Meinung nach alles andere als friedfertig. Der Islam ist eine durch und durch gewalttätige Religion und er macht im wahrsten Sinne des Wortes vor nichts und niemandem halt. Was wir derzeit im nahen und mittleren Osten in Sachen Islamischer Staat und Kalifat erleben ist allerdings nicht vergleichbar. Hier spielen politische Dinge und Absichten eine herausragende Rolle. Der islamische Staat ist weitgehend sunnitisch orientiert und besteht in der Hauptsache aus Kämpfern und Soldaten der ehemaligen Bath Partei von Saddam. Die jugendlichen Wirrköpfe aus Deutschland und Europa sind aufgrund ihrer mangelnden Intelligenz wohl kaum in der Lage einen Panzer zu fahren oder gar eine Stinger Rakete abzufeuern. Ganz abgesehen davon, dienen diese armen jungen Leute eh nur als Kanonenfutter.



Gewalt ist in vielen arabischen, muslimischen und türkischen Familien an der Tagesordnung:

Ehemänner schlagen und misshandeln ihre Ehefrauen, Söhne und Töchter.

Ehefrauen schlagen und misshandeln ihr Töchter und Schwiegertöchter.

CensaoredWenn die deutsche Gesellschaft wüsste wie es in diesen Familien zugeht, sie würden vor Entsetzen und Grauen die Hände über die Köpfe zusammenschlagen. Eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist de facto nicht gegeben. Frauen sind grundsätzlich in der arabischen, muslimischen und türkischen Gesellschaft zweitrangig – bestenfalls. Sie haben nur eine einzige Aufgabe:

Dem Mann zu Willen zu sein, zu jeder Tages und Nachtzeit und dies absolut widerspruchslos. Und sie haben ihrem Pascha Kinder zu gebären. Vorzugsweise natürlich nur männliche Kinder. Töchter zählen nicht, die kosten nur Geld. Der Reichtum eines Mannes sind seine Söhne. Klar doch! Hat man mehrere davon kann man sie in die europäische Gesellschaften als Bezieher von Sozialhilfe abschieben. So ist die Rente gesichert und man kann im Alter gut leben.

Meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde und Freundinnen, das Video das Sie gleich sehen werden, ist für Jugendliche unter achtzehn Jahren absolut nicht geeignet. Ebenso nicht für empfindsame Menschen.

CensaoredDieses Video war schon einmal in einer älteren Fassung im Netz und hat seinerzeit für wütende Proteste vor allem in den muslimischen Kreisen gesorgt.

Dabei sind die einzelnen Clips für Jedermann und jede Frau im Internet frei abrufbar und verfügbar – man muss nur lange genug suchen oder wissen, wo man sie findet.



Diese Clips stammen aus Kreisen des Islamischen Staates und ihm nahestehende Gruppierungen.


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Zum Schluss meine Beitrages schon meine obligatorische Bitte, auch wenn Sie es nicht mehr hören können, mögen oder wollen – aber es ist halt leider nicht zu ändern.

Bitte, besuchen Sie meinen Blog. Und wenn Ihnen der eine oder Beitrag gefällt, dann versehen Sie ihn bitte mit einem Like und geben Sie den Link an Bekannte und Freunde weiter.

Gerhard-Stefan Neumann ► Photographed by Stephanie Neumann ►
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Und sind Sie auch bitte so freundlich und klicken Sie die eine oder andere Anzeige meiner Werbepartner an. Ich weiß, diese Bitte haben viele Kollegen und Kolleginnen und meistens ist mehr als lästig aber anders können wir unsere Blogs leider nicht finanzieren. Reichtümer erwerben damit sowieso nicht.

Ich habe mir erlaubt, am Schluss dieses Video Beitrages mein Spendenkonto einzublenden und ich bin für jede Ihrer oder Eurer Zuwendung sehr dankbar und sie auch noch so klein.



Inzwischen ist es so, dass ich wahrscheinlich aus Gründen meiner politischen Aktivität von den sogenannten Mainstream Medien nicht mehr publiziert werde. Und selbst kleinere und unabhängige Publikationen und Verlage scheuen inzwischen das Risiko meine Beiträge zu veröffentlichen.

Da ich kein Mitglied einer Partei oder einer politischen Organisation bin, kann und darf ich auch keine Spendenquittungen ausstellen. Dafür kann ich Ihnen aber versichern, dass Ihre Spenden auch zu einhundert Prozentpunkten bei dem richtigen Empfänger ankommen und dass ich nicht gezwungen bin irgendeine und wie auch immer geartete Parteilinie zu vertreten.

Gerhard-Stefan Neumann ► Photographed by Stephanie Neumann ►
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Wir freien Autoren, Journalisten und Publizisten haben in diesem unserem Lande de facto keinen Rechtsschutz mehr. Pressefreiheit gibt es nur noch für die regierungsamtlichen und regierungsnahen Propaganda Medien, will heißen, diese Kollegen und Kolleginnen sind beim Geldverdienen noch richtig gut dabei.

Es bleibt zu hoffen, dass die sozial-liberalen Kräfte in diesem unserem Lande die Chance zu einer kraftvollen Opposition wahrnehmen können und vor allem werden, denn wenn die Damen und Herren der sogenannten deutschen Elite in ihrem verhängnisvollen Tun und Treiben nicht endlich gestoppt werden können, dann wird es mit der Bundesrepublik Deutschland kein gutes Ende nehmen.

Nun gut, meine sehr verehrten Damen und Herren und liebe Freunde,

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen. Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land! Mit seinen Eichen, seinen Linden werde ich es immer wiederfinden.

Das war ein Auszug aus den Nachtgedanken von Heinrich Heine …


Man(n) und Frau zeigen wieder Mut zum Hut ► von Gerhard-Stefan Neumann ► Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan NeumannThe United States of Europe (USE) Media TV Blog ► Forum United-Europe Media TV Blog ► Copyright © 2023 ► Gerhard-Stefan NeumannAllerheiligenAiwangerArmutChristkindDonateDSGVOEuropaFacebookFashionGermaniaGEZGrueneIslam ► JournalistenKinderMedienMigrationPolitikPhotographyReichsbürgerStephanie NeumannSARS-CORONA-2ScholzSpendenTelegramTwitterVKWöhrder SeeYouTubeNorikerstr. 19 ► 90402 NürnbergPhone01577 6 31 06 73Mail ► contact@united-europe.bloghttps://www.united-europe.blog/ Mobbing ist kein Kavaliersdelikt ► sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►


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Suizid Norikus Nürnberg ► von Gerhard-Stefan Neumann ►

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„Der Teufel hole meinen Ruf!

Eine Arbeit brauche ich!

Ein Einkommen brauche ich!

Ich berste vor Neid, wenn ich eure Frauen, eure Automobile und eure Landhäuser sehe.“

G. B. Shaw

„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


Suizid Norikus Nuernberg ► by Gerhard Stefan Neumann ►
Suizid Norikus Nuernberg ► by Gerhard Stefan Neumann ►

Suizid Norikus Nürnberg – von Gerhard-Stefan Neumann …

Am 27. Juli des Jahres 2014 nachmittags gegen 16.00 Uhr sprang vom Bauteil B2 des größten Hochhauses in der Wohnanlage „NORIKUS“ in Nürnberg eine junge Frau aus einer Wohnung in den oberen Stockwerken in den sicheren Tod. Über die Hintergründe dieser Verzweiflungstat ist bis zur Stunde von den dafür verantwortlichen Behörden nichts mitgeteilt worden. Die Behörden der Frankenmetropole Nürnberg halten sich in diesen Dingen immer sehr bedeckt, um ja keine Nachahmer(innen) auf den Plan zu rufen. Das ist natürlich Unsinn! Jede(r) Lebensmüde findet immer einen Weg um seinem Dasein eine Ende zu setzen, immer vorausgesetzt, dass es sein oder ihr fester Wille ist.

An dieser offensichtlichen Verzweiflungstat ist lediglich bemerkenswert, dass es diesmal eine Bewohnerin des Hauses war, die auf diese schreckliche Art und Weise ihrem Leben ein Ende gesetzt hat.

Einen leichten Tod hatte die junge Frau mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Nach Auskunft von Fachleuten tritt der Tod zwar sehr schnell ein und möglicherweise wird er durch die Höhe des Falls auch noch etwas beschleunigt. Trotzdem und dies bleibt nachdrücklich festzustellen, sind die letzten Sekunden im Leben eines solchen Todeskandidaten bestimmt sehr qualvoll.

CensaoredEgal was einem Menschen dazu treibt, seinem Leben durch eigene Hand einem Ende zu bereiten, aber auf diese Art und Weise aus dem Dasein zu scheiden, gehört wohl zu den schrecklichsten aller vorstellbaren Todesarten.

Alkohol- und Drogensucht, Beziehungsprobleme, Geldsorgen und Zukunftsängste belasten in diesen Tagen die Menschen. Und die Politik kann oder will nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, mit der unüberlegten Einführung der Agenda 2010 Gesetzgebung hat sie doch erst den Grundstein für Armut, Elend und Not in diesem unserem Lande gelegt. Doch davon wollen die Herrschaften nichts wissen. Hungerlöhne, Armutsrenten und Leih- und Zeitarbeit sind die Perspektiven für unsere Jugend.

Die allermeisten lebensmüden Mitbürger und Mitbürgerinnen der Region kommen aus der Stadt oder dem Umkreis um in dem riesigen Wohnkomplex am Wöhrder See in Nürnberg den Tod zu suchen.

In den frühen fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts sprangen die Lebensmüde vom Hochhaus am Nürnberger Plärrer, das damals größte Haus der Frankenmetropole Nürnberg – heute sind eben die Wohnblöcke der Wohnanlage „NORIKUS“ der Schauplatz des furchtbaren Geschehens.

Norikus Apartments Nuernberg Vol 22In den frühen achtziger Jahren wurden die Fenster in den Fassaden fest verschlossen, es wurde also versucht, den Absichten der Lebensmüden in der Absurdität des Wortes einen Riegel vorzuschieben, aber ein wirksames Hindernis waren diese Maßnahmen letztlich nun auch wieder nicht.

Über die frei zugänglichen Treppenhäuser können die Todesaspiranten problemlos ihr Vorhaben in die Tat umsetzen. Selbst die Mauerbrüstungen die immerhin eine Höhe von gut eineinhalb Meter aufweisen, bilden für sie kein unüberwindbares Hindernis. So sind es Jahr für Jahr etwa zwei Menschen die sich aus schwindelerregender Höhe in die Tiefe stürzen um ihrem Leben ein Ende zu setzen.

Die Wohnanlage „NORIKUS“ wurde in den Jahren 1968 bis 1972 auf dem damaligen benannten Zeltnerhügel errichtet. Etwa gleichzeitig entstand auch der Wöhrder See. Geistiger Vater der „NORIKUS“ war der weltberühmte Architekt Le Corbusier. Zur Wohnanlage „NORIKUS“ gehören drei Hochhäuser mit 16, 17 und 22 Stockwerken. Insgesamt verfügt die Anlage über rund 900 Wohnungen, Hallenbad und Tiefgarage. Bewohnt wird die Wohnanlage „NORIKUS“ von etwa 2.200 Menschen aus allen Herren Ländern und Nationen …

Zu ihrer Zeit war die „NORIKUS“ Wohnanlage die größte ihrer Art im weiß-blauen Freistaat.

CensaoredWenn Sie in Sachen Wohnen den sprichwörtlichen Geschmack von Freiheit und Abenteuer erleben wollen und ihr Domizil aus beruflichen oder privaten Gründen im Großraum Nürnberg haben müssen, dann wären Sie mit einem Appartement in der Nürnberger „NORIKUS“ gut bedient. Vorausgesetzt, Sie kommen mit rund vierzig Quadratmeter Wohnfläche aus, stören sich nicht in Callgirls, Zuhältern und einigen anderen Mitbewohnern, die in ihrer Gesamtheit gut und gern hundert Jahre Knast auf dem Buckel haben.

Verständnis sollten Sie auch für die ortsansässigen Makler haben, die für ihren nervenaufreibenden Job stattliche Vermittlungsprovisionen kassieren – und dafür Hinz und Kunz mit nicht mehr ganz astreiner „SCHUFA“-Auskunft in der „NORIKUS“ eine Bleibe besorgen.

Und noch etwas – gute Nerven sollten Sie haben – Sie werden sie brauchen. Schließlich ist das Wohn-Publikum in der Nürnberger „NORIKUS“ im wahrsten Sinne des Wortes gemischt – und dies bezieht sich nicht nur auf die diversen menschlichen Rassen, die in diesem bundesweit berühmt-berüchtigten Wohnsilo ihr Dasein fristen.

Da wird gebohrt und gehämmert, das es nur so eine wahre Freude ist – und dies vorzugsweise immer am Wochenende und abends wenn die Leute ihre wohlverdiente Ruhe haben wollen. Dazu kommen noch die lieben Vierbeiner in allen Größen und Rassen – manchmal sind sie größer als die Wohnungen – und natürlich verunreinigen sie auch die Aufzüge und die Grünanlagen. Und die menschlichen Bewohner sind auch nicht viel besser:

Norikus Apartments Nuernberg Vol 20Und da meinen doch einige dieser „Bekloppten“, dass sie mitten in der Nacht doch mal die Stereoanlage voll aufdrehen müssten.

In glücklicheren Tagen war die „NORIKUS“ das liebevoll gehätschelte Wahrzeichen der Frankenmetropole Nürnberg.

Kein Wunder, überragte sie doch mit ihrem Hauptteil in ihrer stolzen Größe von rund siebzig Metern bei weitem die mittelalterlichen Gebäude der wunderschönen alten deutschen Reichsstadt. Und im Verbund mit dem inzwischen auch schon etwas in die Jahre gekommenen Naherholungsgebiet „Wöhrder See“ und „Wöhrder Wiese“, verstrahlte sie im wahrsten Sinne des Wortes einen Hauch weltstädtischen Flairs. Das sie mitten in einem Naturschutzgebiet für seltene Vogelarten errichtet wurde, störte eigentlich nur die gefiederten Zeitgenossen. Letztere zogen postwendend die Konsequenzen und zogen weg. So einfach ist das.

Hauptgrund des baulichen Zeugungsaktes waren „vermutlich“ die Olympischen Spiele des Jahres 1972 in der Bayerischen Landeshauptstadt München.

Die Nürnberger Stadtoberen wollten in den Tagen der olympischen Glückseligkeit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch etwas Gutes tun – und vergaben – wahrscheinlich und ohne allzu viel nachzudenken und verbunden mit einer reichlichen Portion „Größenwahn“ und zweifellos vorhandenem „politischen Unverstand“- die „gewinnträchtigen Baulizenzen“ an ein cleveres und gewinnorientiertes Architektenteam.

Die erfreuten einheimischen und findigen Franken dachten wohl just in diesem Moment nicht an das Sprichwort vom „geschenkten Gaul“ und griffen freudig und erregt, ob solch großer „städteplanerischen Glanzleistung“, zu:

Norikus Apartments Nuernberg Vol 18Schließlich hatte die immerhin damals schon (fast) zweitausend Jahre alte Dame Nürnberg seinerzeit eine „image- mäßige“ Aufpolierung ihres inneren und äußeren Erscheinungsbildes dringend nötig.

Zugegebenermaßen zählt die alte Reichsstadt Nürnberg damals wie heute zu den schönsten Städten der deutschen und europäischen Gegenwart – ja, wenn da nur nicht so viele Nürnberger wohnen würden. Und diese bitterböse Ansicht kommt nicht von ungefähr:

Einheimische Spötter und arg böse Zungen beschreiben ihre „Nürnberger Mitmenschen“ gerne als ewig nörgelnde, entrüstete und streitbare Zeitgenossen, die, wenn sie mal unbedingt mal lachen wollen oder gar müssen, in den Keller gehen, damit es ja keiner sieht.

Und, wie die schon berühmt-berüchtigten PISA-Studien inzwischen ergeben hat – steht es in Sachen „Hirn“ mit den fränkischen Peterlesboam und auch – madlas nicht mehr so furchtbar toll aus.

Ganz schlimme Lästermäuler behaupten sogar gelegentlich, dass die betuliche alte Dame Nürnberg im Mittelalter weltstädtischer war als heute.

Und da kam die „städtische Überweisheit“ und das damit vermeintliche Geld gerade recht. Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt:

CensaoredGesagt, getan:

Flugs wurden im Baustil der damaligen Zeit in den nördlichen Teil des Stadtteils „Wöhrd“ zwischen der „Tullnau“ und „Mögeldorf“ die höchst hässlichen und äußerst unförmigen Betonburgen mit Namen „NORIKUS“ hinein geklotzt – in der vagen Hoffnung, dass schon alles gutgehen würde. Der fränkische Volksmund hatte für die „NORIKUS“ schon bald nach seiner Fertigstellung einen anderen Namen parat:

„Lustkolben“.

Es sein ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Über die architektonische Gestaltung der „NORIKUS“ wurde in ihrer Geburtsstunde erstaunlich wenig diskutiert. Einerseits waren die Nürnberger Stadtväter froh, mit den enormen Bau- und Unterhaltungskosten nicht belastet zu sein, andererseits machte eine neue Bausünde den Nürnberger „Bebauungsplan Braten“ nicht mehr ungenießbarer, als er ohnehin schon war, beziehungsweise ist.

Norikus Apartments Nuernberg Vol 16Vom hohen Anspruch der städtischen Oberweisen, in Nürnberg ein Wohn-Domizil für gehobene Ansprüche zu errichten, ist heute, rund dreißig Jahre nach seiner Fertigstellung nichts mehr übriggeblieben. Im Gegenteil – das Haus gleicht durch den ständigen Mieterwechsel einem Taubenschlag – und wird von Monat zu Monat einem Slum nach amerikanischem Vorbild immer ähnlicher. Das einst so bewunderte Schwimmbad ist geschlossen, ebenso das hauseigene Fitnessstudio. Die Grünanlagen bleiben sich selbst überlassen – verunreinigt mit dem Müll der Hausbewohner, die ihren Abfall der Einfachheit halber schlichtweg über den Balkon „entsorgen“.

Kein Wunder, dass ich das entsprechende tierische Ungeziefer in den Häusern mit gigantischer Geschwindigkeit vermehrt …

Und damit nahm und nimmt das Unheil seinen Lauf:

„Versteckten“ noch anfangs der frühen Siebziger Nürnberger und fränkische Geschäftsleute ihre Freundinnen und Gespielinnen vor allzu eifersüchtigen Ehefrauen, dem Finanzamt und vor dem erhobenen Zeigefinger des Herrn Gemeindepfarrers in der „NORIKUS“ – so erlebte dieser in den Achtzigern eine ganz andere Blüte:

Nürnbergs neue Karriere als angehende Universitätsstadt weckte auf dem Immobilien-Markt gänzlich neue Bedürfnisse. Nun wurden quasi über Nacht „bezahlbare“ Mini-Wohnungen in einer Größe von rund vierzig Quadratmetern gebraucht, also die berühmt-berüchtigten „Appartements“. Doch nicht nur die Studenten drängten auf den Wohnungsmarkt:

CensaoredDie Reform der Scheidungsgesetze im Jahre 1977 produzierte neue und bislang unbekannte Single-Haushalte – und nicht zu vergessen – der explodierende allgemeine Immobilienmarkt fand und suchte den Zugriff in die Frankenmetropole.

Zwischen zweihundertfünfzig und fünfhundert EURO muss so ein hoffnungsfroher Miet-Aspirant allein für die Kaltmiete auf den Tisch des Vermieters blättern – je nach Zustand, Lage und Ausstattung des Appartements. Dazu kommen noch mindestens fünfzig EURO für Wasser, Heizung, Kanal- und Müllgebühren. Dagegen nimmt sich die vereinbarte Strompauschale von monatlich dreißig EURO noch recht bescheiden aus. Vor dem Einzug in die „NORIKUS“ haben die Götter jedoch den Schweiß des Maklers gesetzt. Im Schnitt sind zwei Monatsmieten als Vermittlungsgebühr fällig. Bei der Fluktuation der Mieter kein schlechtes Geschäft – für den Makler.

Viele ganz schlaue Studenten-Eltern und andere gewinnträchtige Geldanleger wagten den Schritt zum Notar und kauften für ihren Studiosus oder zur Spekulation ein Appartement in der „NORIKUS“. Dafür mussten sie in der „Gründungszeit“ der „NORIKUS“ immerhin zwischen hunderttausend und 150.000 Mark locker machen. Eigentlich kein besonderes Risiko, wenn da nicht die unangenehmen und häufigen Handwerkerrechnungen wären, aber der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail:

Da ist eine Heizungs- und Lüftungsanlage, die zum Leidwesen der Bewohner immer gerade dann streikt – wenn sie dringend gebraucht wird. Ähnliches gilt für die maroden Leitungen der Wasserversorgung. Und da sind auch noch die drei wichtigen Personenaufzüge, die im Tagesschnitt rund tausend Mal zwischen dem obersten und untersten Stockwerk touren:

Kein Wunder, dass fast jeden Tag einmal einer den Geist aufgibt.

Norikus Apartments Nuernberg Vol 14Durch das ausgesprochen schlechte „Image“ der „NORIKUS“ wollen immer mehr der vielen Appartementbesitzer so schnell wie möglich aussteigen. In den überregionalen deutschen Tageszeitungen werden die Wohnungen zu fast jedem Preis verhökert.Für gut 25.000 EURO ist eine dieser „kleinen Fluchtburgen“ bereits zu haben. Das böse Erwachen für den neuen Besitzer kommt allerdings postwendend.

So gesehen ist es eigentlich kein Wunder, wenn eine größere Zahl der Vermieter andere Wege geht:

Da werden Appartements gezielt an das „horizontale Gewerbe“ vermietet, denn schließlich macht es schon einen Unterschied, ob monatlich nur runde vierhundert oder wie im letzteren Falle an die eintausend EURO an Miete „herüberkommen“.

Oder man „knallt“ das Appartement mit vier, fünf oder gar sechs Asylanten voll – das rechnet sich auf Dauer auch. Ähnliches geht auch mit Obdachlosen oder Sozialhilfeempfängern – nur mögen hier die städtischen Behörden nicht mehr so recht „mitspielen“.

Der Stadt Nürnberg ist das Schicksal der „NORIKUS“ vollkommen egal.

Zu leer sind die Haushaltskassen und was für die Ratsherren und Ratsfrauen vielleicht noch wichtiger ist:

Zu schlecht ist mittlerweile das „Erscheinungsbild“ der Anlage.

CensaoredIm Gegenteil:

Die Stadtoberen der Frankenmetropole legen sogar noch zu!

Zahlreiche lautstarke „Sommer-Festivals“ rund um den „Wöhrder See“ und die „Wöhrder Wiese“ vertreiben auch den Rest der gutwilligsten Eigentümer und Mieter .

Vor einigen Jahren wollten die „Stadt-Bosse“ den Anwohnern der „NORIKUS“ sogar noch einen Biergarten mit allabendlicher Blasmusik vor die Nase setzen. Nun gut, von diesen „Polit-Herren“ „muss“ ja keine(r) in der „NORIKUS“ arbeiten oder gar wohnen. In der sprichwörtlich letzten Sekunde konnte dieses städtische Vorhaben gerade noch verhindert werden.

In diesen aufgeregten Tagen wird der „Wöhrder See“ in einer gigantischen Baumaßnahme saniert und in Teilen völlig neu gestaltet. Die Arbeiten werden sich bis in das Jahr 2020 hinziehen. In meinem Blog finden Sie dazu die entsprechenden Artikel.

So gesehen ist es eigentlich kein Wunder – und dies ist natürlich nur eine bitterböse Anmerkung – wenn der eine oder andere Mitbewohner der Nürnberger „NORIKUS“ aus reiner und purer Verzweiflung aus dem Fenster springt.

Norikus Apartments Nuernberg Vol 12Es ist kaum zu fassen, aber leider ist es wahr:

Die total „verblödeten Ballermänner“ sind inzwischen auch in der Frankenmetropole Nürnberg angekommen.

Was für ein erbärmlicher Abstieg:

Aus der Metropole des deutschen und europäischen Mittelalters ist eine Absteige für „Bekloppte“ und „Trunkenbolde“ geworden.

Fazit: Es kann ja nur noch besser werden.


Man(n) und Frau zeigen wieder Mut zum Hut ► von Gerhard-Stefan Neumann ► Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan NeumannThe United States of Europe (USE) Media TV Blog ► Forum United-Europe Media TV Blog ► Copyright © 2023 ► Gerhard-Stefan NeumannAllerheiligenAiwangerArmutChristkindDonateDSGVOEuropaFacebookFashionGermaniaGEZGrueneIslam ► JournalistenKinderMedienMigrationPolitikPhotographyReichsbürgerStephanie NeumannSARS-CORONA-2ScholzSpendenTelegramTwitterVKWöhrder SeeYouTubeNorikerstr. 19 ► 90402 NürnbergPhone01577 6 31 06 73Mail ► contact@united-europe.bloghttps://www.united-europe.blog/ Mobbing ist kein Kavaliersdelikt ► sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►


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Die Katze des Botschafters ► Eine erotische Erzählung von Gerhard-Stefan Neumann ►

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„Der Teufel hole meinen Ruf!

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„Der Arzt am Scheideweg“, 1

(Dr. Ridgeon)


Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►
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„Die Katze des Botschafters –

eine erotische Erzählung von Gerhard-Stefan Neumann …“

Der alte Botschafter fühlte sich elend, müde und verbraucht. Immer öfter in der letzten Zeit sehnte er sich das Ende seiner Tage herbei. Seine junge Frau, Eva, war ihm dabei auch keine allzu große Hilfe. Obwohl er sie von Herzen liebte und er sich ihrer Liebe absolut gewiss sein konnte. An dieser Tatsache änderten ihre zahlreich vorhandenen jungen Liebhaber nichts.

Auch wenn sich Eva mindestens einmal in der Woche mit einem dieser jungen Herrn auf irgendeinem und höchst unwichtigen Ball in irgendeiner Botschaft in der Hauptstadt vergnügte. Der greise Ehemann war in keiner Weise eifersüchtig. Im Gegenteil, er förderte Evas Leidenschaft nach besten Kräften und er kannte jeden ihrer Liebhaber persönlich. Schließlich waren sie alle Diplomaten – so wie er auch. Er wusste genau, wann eine neuerliche Affäre begann, wann sie ihren Zenit erreichte, wann sie abflaute und wann es für ihn schließlich wieder Zeit war, seiner Gemahlin einen neuen, passenden Verehrer vorzustellen.

Wie immer, saß der alte Botschafter im Rollstuhl an seinem Lieblingsplatz in seinem kleinen Garten hoch über den Klippen des Eilandes. Die einsame kleine und überaus malerische Insel war seine private Residenz. Dieses Refugium hatte er sich beim Kanzler im fernen Berlin ausbedungen, als er die Botschaft vor Jahrzehnten in der Hauptstadt des kleinen Südsee-Archipels übernahm. Nach dem Willen des großen alten Kanzlers in Berlin, sollte dies die letzte Amtshandlung für den greisen Botschafter sein. Doch dieser alte Fuchs kicherte nur leise in die vorgehaltener Hand, wenn er an den mächtigen Kanzler in der Heimat dachte:

Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►
Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►

„Soll der doch in seinem feudalen Palast hocken“, hüstelte der erfahrene Gesandte in sein Taschentuch aus edlem Damast, „wir werden schon sehen, wer hier wen überlebt“.

Das Atmen fiel dem Botschafter von Tag zu Tag schwerer, die Sehkraft seiner betagten Augen hatte ihn ohnehin schon fast zur Gänze verlassen und das Fortbewegen aus eigener Kraft war ihm schon seit längerer Zeit verleidet. Joseph, sein in Ehren ergrauter Diener, versorgte ihn mit dem Nötigsten und fuhr ihn jeden Morgen oder wann immer sein Herr dies wünschte, im klapprigen Rollstuhl auf die Klippen der Insel in seinen Garten. Treue Begleiterin in all den Jahren, war Eva, die treue und anschmiegsame altägyptische Tempel Katze, eine in höchstem Maße edle wie gleichermaßen, seltene Rassekatze.

Von dort beobachtete der alte Diplomat mit einem gleichermaßen uralten Fernrohr die neumodischen Frachter und Dampfschiffe, die in täglich größer werdender Zahl den Horizont bevölkerten. Und wie immer räkelte sich die Katze wohlig schnurrend im Schoße ihres Herrn, freute sich ganz augenscheinlich ihres Lebens und genoss die zärtlichen Zuwendungen des Botschafters. In all den vielen Jahren hielt Katze Eva ihrem Herrn die Treue. Daran konnten gelegentliche längere Ausflüge des Tieres nichts ändern. Aber immer dann, wenn das schöne Tier nach einem längeren Verschwinden wieder auftauchte, besserte sich auch schlagartig das körperliche Befinden des Botschafters. Deshalb hielt er sie auch nicht zurück, als sie urplötzlich ihr Dösen unterbrach, ihn mit ihren grünen Augen bedeutungsvoll und zugleich wissend anstrahlte, von seinem Schoß sprang und in den Felsklippen verschwand.

Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►
Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►

So intensiv, wie er immer häufiger in sich hineinhörte, so, als wollte er das Kommen des Gevatters Tod ja rechtzeitig bemerken, so hörte er andererseits dem Schlagen der Wellen zu, die in gut einhundertfünfzig Meter Tiefe an den Strand der Insel brandeten. Er genoss das verliebte Spiel der Seemöwen, wie sie in abenteuerlich anmutenden und gewagten fliegerischen Glanzleistungen ihn, seine Residenz, seinen Garten und die ganze Insel umflogen.

Seinen Garten liebte der Botschafter ganz besonders. Er wurde nach seinen Plänen und Zeichnungen genauestens von einheimischen Gärtnern angelegt und gepflegt. Und noch heute, viele Jahre danach, dürfen größere Reparaturen oder Veränderungen irgendwelcher Art nur nach eingehenden Konsultationen mit seiner Exzellenz durchgeführt werden. Doppelzüngig und zweideutig pflegte der Botschafter sich über seinen Garten wie folgt zu äußern:

Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►
Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan Neumann ►

„Auch wenn diese Welt längst nicht mehr ist, werden mein Garten und ich eins sein – der Garten oben, ich unten“. Nicht nur, weil in einem bestimmten kleinen und abgesonderten Teil seine bisherigen Hauskatzen von der seltenen Rasse der altägyptischen Tempelkatzen ihre letzte Ruhestätte fanden, nein auch zwei seiner Ehefrauen sind an diesem idyllischen Platz im Laufe der Jahrzehnte zur ewigen Ruhe gebettet worden.

Gelegentlich kamen in dem alten Mann schauderhafte Gefühle hoch, vor allem, wenn er mit Entsetzen an die kapitalen und wohlbeleibten, aber zu seinem großen Glück frühzeitig dahingeschiedenen allerliebsten Damen seines Herzens dachte. Bei Eva, seiner jetzigen Ehefrau war das natürlich gar anders, denn Eva war ein seltener Glücksfall – ein Juwel. Groß und schlank gewachsen, sehr intelligent, jung, nämlich ganze fünfzig Jahre jünger als ihr Gemahl, und mit sehr dezent vorhandenen weiblichen Rundungen und schulterlangem rötlichem Haar, war sie eine Frau, wie er sie sich immer gewünscht hatte – auch, wenn sie ihm nicht alleine gehörte. Aber was machte das schon. Alleine durch ihre Anwesenheit versüßte sie ihm die Abgeschiedenheit und Einsamkeit auf diesem Außenposten der Weltdiplomatie.

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Dem alten Herrn taten alle Knochen seines müden und abgeschlagenen Körpers weh und er konnte sich nur noch mühsam im Rollstuhl halten. Tief zog er das Aroma der frischen Luft des Pazifiks in seine Lungen, immer in der Hoffnung, die muntere Brise würde ihm ein wenig von der körperlichen Leistungsfähigkeit vergangener Tage zurückgeben. Auch sehnte er sich sehr nach Evas Umarmungen. Doch es blieb bei der unerfüllten Hoffnung, das baldige Ende schien immer näher zu kommen.

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Joseph wusste um den verheerenden Zustand seines greisen Herrn und er litt mit ihm, vor allem seit ihm bewusst wurde, in welchem Ausmaß und Umfang der körperliche Verfall des Botschafters fortschritt. So schlurfte er denn eilends, so sehr das eigene Gebrechen es eben zu ließ, herbei und brachte seinem Herrn das ebenso betagte Fernrohr. „Ich danke Dir, Joseph“, murmelte der Greis und legte das Glas auf das eiligst gereichte Stativ um Fernrohr und zitternde Hand einigermaßen zur Ruhe zu bringen. Was der Alte sah, schien ihm tiefe Freude zu bereiten, denn ein unaussprechliches Gefühl des Glückes breitete sich in dem alten und ausgemergelten Körper aus, verjüngte ihn um zehn, zwanzig ja vielleicht sogar dreißig Jahre – der Botschafter erwachte im wahrsten Sinne des Wortes zu neuem Leben.

Die Gestalt des Botschafters richtete sich auf, straffte sich, die unendlich zahlreichen Falten seiner Haut verschwanden und seine blasse Haut bräunte sich. Das strähnige und ungesund wirkende gelbliche wirre Haar wurde silbrig strahlend weiß, und hätte einem altgriechischem Philosophen zur Ehre gereicht. Joseph hatte diese unglaubliche Verwandlung früher schon miterlebt. Und jedes mal litt er mit dem Greis aus dem fernen Europa mit. Und immer wenn dies geschah, gab es nicht nur einen unerklärlichen Todesfall auf dieser einsamen Insel, sondern auch Josephs Körper passte sich dem Leib seines Herrn an. Anfangs machte ihm dies Angst. Doch die vergaß er dann sehr schnell, zumal der Botschafter immer nur erstaunt lachte und neugierig wissen wollte, mit welchem jungen Mädchen denn Joseph die letzten Nächte verbracht hätte. In den vielen Jahren seiner Dienerschaft hatte Joseph gelernt zu schweigen, zu dienen und zu genießen.

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Mit der Euphorie des Alten wuchs auch Joseph wieder einmal über sich hinaus und er dachte mit Freuden an die neue kaffeebraune weibliche Schönheit, die seit einigen Tagen für das Frühstück und den Fünf-Uhr-Tee des Gesandten zuständig war. Joseph strahlte über sein ganzes von der heimischen Sonne verwittertes und von den Stürmen des Lebens gezeichnetes Gesicht, als er an die Angebetete dachte: an deren wohlgeformte lange Beine, an die festen Schenkel, an die schmalen Hüften und vor allem an das weiblich ausladende Hinterteil der Verehrten, welches Joseph schon öfter zu dem einen oder anderen kleinen Liebesbeweis verleitete, er aber stets mit dem schnippischen Hinweis abgefertigt wurde, „aber, aber Großvater …“

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Dies würde sich jetzt ändern und dessen war sich Joseph ganz sicher. Das strahlende Lächeln in den stahlblauen und blitzenden Augen seiner Exzellenz gaben ihm recht. Er würde jeden Quadratzentimeter der Haut seiner Angebetenen küssen, die Taille des Mädchens umfassen und sie nicht mehr entgleiten lassen, ganz zu schweigen von den üppigen und sehr weiblichen Brüsten und er stellte sich vor – wie er sein Gesicht in ihnen vergraben würde. Und – um wie viel Jahrzehnte seine eigene Lebensuhr im Schatten der Regeneration seines Herrn dieses Mal zurückgestellt werden würde.

Eine energische Handbewegung des zu neuem Leben erblühten Diplomaten brachte ihn ziemlich unwirsch in die Realität zurück. „Sieh nur Joseph“, rief seine Exzellenz erfreut, „ja, sieh nur ganz genau hin, sie haben sich gefunden und sie lieben sich – endlich ist es soweit“ und mit einer eleganten und überaus schwungvollen Handbewegung reichte er dem Diener das Glas und bedeutete ihm, hindurch zu sehen. Tief zu ihren Füßen, in der traumhaften und wunderschönen Bucht zwischen den Felsklippen vergnügte sich Eva, die Frau des Botschafters mit einem ungewöhnlich gut aussehenden, jungen, groß gewachsenen blonden Mann. „Es ist Ihr erster Sekretär Horvath, Exzellenz“, stieß Joseph überrascht hervor, „Ja, Joseph, ich weiß es schon längere Zeit“, bestätigte ihm dieser und fügte gelassen hinzu:

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„Ich selbst habe ihr den jungen Mann vorgestellt und ich glaube, dass er für unsere Zwecke ganz brauchbar ist“.

Das junge Paar, welches auch aus dieser Entfernung, füreinander geschaffen schien, hatte sich bereits aller Kleidungsstücke entledigt und schwamm so, wie Gott sie erschaffen hatte, wie ein unschuldiges, fröhliches und unbeschwertes, vielleicht sogar etwas kindlich albernes Liebespaar in den Wellen des Pazifiks. Während Evas unkompliziertes und fröhliches Lachen die Felswände empor schlug und sie dem Werben des nackten Jünglings immer bereitwilliger nachgab, gewann der Ehemann vollends an Gewicht und Statur:

„Joseph“, meinte er zu seinem Diener gewandt, „Gott möge mein Zeuge sein und er möge mir verzeihen, aber dieser junge Mann ist unsere Rettung vor dem Herrn der ewigen Finsternis“, sprach und streckte der gleißenden Sonne seine Arme entgegen und dankte seinen Fürsprechern und Gönnern in den unendlichen Weiten des Universums für seine Wiedergeburt. Just in diesem Augenblick vereinigte sich zu seinen Füßen, im goldgelben Sandstrand des Archipels, seine heiß und innig geliebte Eva mit dem sportlich-gestählten Körper des so außerordentlich gutaussehenden blonden Jünglings aus dem fernen Europa. Und als Eva kurz vor dem beiderseitigen erlösenden Höhepunkt die Augen öffnete und nach oben an den Rand der so schier unüberwindbaren Klippen blickte, sah sie ihren Mann. Hoch und aufrechtstehend hatte er dank ihrer Hilfe sein trauriges Ich abgestreift und sich zu einem neuen, bedeutungsvolleren Dasein erhoben.

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Eva aber gab nicht nur, sie nahm auch – das wertvollste was ihr junger Liebhaber ihr zu geben hatte – und sie nahm es für ihren Mann. Im gleichen Moment, als er sich willenlos in ihren Armen seinem endgültigen Schicksal ergab und sich damit sein Leben erfüllte, schossen aus Evas wunderschönen grüne Augen zwei grelle gleißende weiße Blitze die Felswand empor, ließen den Botschafter wie in einem Gewitter durchdringen und erleuchten, brachten ihn im den schillerndsten Farben dieser Welt zum Glühen und entfernten sich schließlich am Horizont des Himmels genauso schnell, wie sie gekommen waren. Wenig später, wie durch Fügung oder durch die Dramaturgie eines geschickten Zauberers brach über die Klippen des Eilandes tiefe Finsternis herein und es wurde mit einem Schlage tiefste Nacht … …

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Gut gelaunt, aufgeräumt, ja richtig fröhlich und fast schon beschwingt strebte der junge alte Botschafter seinem Schlafgemach entgegen. Selbstverständlich hatte sein getreuer Diener Joseph schon alles für eine geruhsame Nacht vorbereitet eingedenk des obligatorischen Glases warmer Milch, damit er, sein Herr, angenehm wohlig entspannt in das Reich der Träume hinüber schlummern würde – aber diese, wie immer so köstliche Milch seine Exzellenz war sich sicher, würde er in dieser Nacht bestimmt nicht benötigen. So öffnete er demonstrativ mit beiden Händen die mächtige Flügeltür zu seinem Schlafzimmer und ließ sich gefangen nehmen vom Licht, der Wärme, von Freundschaft und Liebe:

Es empfing ihn ein Strahlenkranz aus goldfarbenen Lichtkegeln, die ihn, den Raum und das Bett umfingen, so, als sollten er und der gesamte Raum Teil ihrer gewaltigen Ausstrahlungskraft werden. Und dann sah er seinen Liebling, die Katze. Behaglich schnurrend räkelte sich die wunderschöne altägyptische Tempelkatze auf den edlen Laken, ihre Augen leuchteten gleich riesigen Phosphorsteinen und auf ihrer Iris spiegelten sich kleine, weiße Blitze. „Eva, mein kleiner Liebling“, flüsterte der Botschafter glücklich, kniete an der Bettstatt nieder und liebkoste überaus zärtlich das edle Tier. Nach einer Weile des liebevollen Miteinanders bemerkte der Gesandte Blutspuren an den Krallen des Tieres und als er fragend und gleichzeitig betroffen der Katze in die Augen sah, spiegelte sich in ihnen seine eigene Vergangenheit wieder. Wenig später, als sich der Diplomat zur Ruhe begab, schmiegte sich die Katze in seine Arme und sah ihn aus großen, grünen Augen liebevoll an … …

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Das Gewitter kam nicht überraschend, in seiner Art hatte er es erhofft und sehnsüchtig herbei gewünscht, schließlich brachte es ihm die Erlösung von seinen Leiden, gab ihm Hoffnung und Zuversicht zurück. Es würde ihn erneuern und ihm eine neue Lebenschance geben. Doch dieses Gewitter war in seiner Heftigkeit und Intensität lauter und bedrohender, als alle anderen zuvor. Angst überkam den Botschafter und ließ ihn beunruhigt hochschrecken.

Im gleichen Atemzug sprang die Türe zu seinem Schlafgemach mit einem lauten Knall auf und eine ganz in Weiß gekleidete Gestalt betrat den Raum, umgeben von einem leuchtenden Strahlenkranz übernatürlichen weißen, ja fast gleißenden Lichtes. „Eva„, stammelte der Botschafter, erschreckt, beglückt und überrascht zugleich. „Wie schön meine Geliebte, dass Du endlich da bist“. Eva blieb stumm. Sie schwebte mehr als sie ging und blieb am Bett an seiner Seite stehen. Mit einer kaum merkbaren Bewegung ihrer Schulter ließ sie ihr Gewand zu Boden gleiten und zeigte sich ihrem Gemahl in ihrer ganzen und wundervollen Schönheit – genauso, wie sie ihr Schöpfer geschaffen hatte.

Er empfing sie mit offenen Armen und sie verschloss ihm mit einem langen und zärtlichen Kuss den fragenden Mund. Und je mehr und je tiefer er in ihren Körper eindrang, desto mehr ergriffen die Lebensgeister des jungen und viel zu früh verblichenen ersten Sekretärs von seinem Körper Besitz. Und sie liebten sich die ganze lange Nacht … …

Am nächsten Morgen, kurz nach dem Frühstück, schickte der Gesandte nach seinem Diener, um ein persönliches Telegramm an seinen Vorgesetzten, den Kanzler zu schicken. Als der Diener eintrat, sah er seinen Herrn an einem der großen Fenster stehen und bemerkte, wie dieser nahezu unbeweglich auf die riesigen Weiten des Pazifiks hinaus starrte. „Joseph“, meinte er zu seinem Diener, „sorgen Sie bitte dafür, dass dieses Telegramm seine Exzellenz, den Kanzler, auf aller schnellstem Wege erreicht. Berlin soll die Angehörigen des so unglücklich ums Leben gekommenen Sekretärs Horvath benachrichtigen. Es ist eine Tragödie“.

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„Ja, Herr Botschafter“, meinte auch der Diener mitfühlend, „es ist eine Tragödie. Diese Badeunfälle sind auch wirklich sehr schrecklich. Jetzt haben wir schon den dritten Todesfall in Ihrer Amtszeit zu beklagen“. Und im Umdrehen bemerkte er noch, dass der Botschafter seine Katze auf dem Arm hielt. „Oh“, rief der Diener erfreut, „Eva ist ja auch wieder hier“. „Ja, Joseph“, erwiderte der Diplomat erfreut, „Eva ist zwar eine große Herumtreiberin, aber sie kommt zum Glück immer wieder zurück. „Ja, es ist wirklich ein Glück“, meinte auch der Diener und entfernte sich, um das Telegramm aufzugeben. Und die Katze schnurrte auf das Behaglichste, räkelte sich in den Armen ihres Herrn, liebkoste ihm die Hände und streichelte zärtlich mit ihrem Köpfchen seine Wangen. Ihre Augen strahlten ihn an. Es waren wunderbare grüne Augen.

Der Botschafter wandte sich vom Fenster ab und wieder seinem Schreibtisch zu. Er lächelte und wirkte überaus glücklich, sehr erholt und in seinem Wesen ausgeglichen und gefestigt. Es war wie ein Wunder – aus dem greisen, dem Verfall preisgegebenen Diplomaten war ein frischer und jugendlich wirkender stattlicher Mitfünfziger geworden. Der Blick des Botschafters richtete sich auf die Wand gegenüber:

Dort hing ein Bild von Eva, seiner geliebten Ehefrau. Es war ein Aktbildnis und es zeigte Eva mit der Katze. Der Botschafter liebte dieses Gemälde, er konnte, wenn es sein musste, Stunden davor verbringen. Nicht nur, weil es seine Frau unbekleidet in voller Lebensgröße zeigte, und weil die Katze, die Eva in den Armen hielt, nur sehr unvollständig ihren wundervollen und sehr weiblichen Oberkörper bedeckte, nein, es waren die Augenpaare der Dargestellten die ihn, den Botschafter so ungeheuer faszinierten:

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Immer, wenn der Botschafter und die Katze einsam waren, dann nahm sich der Diplomat einen Stuhl und betrachtete, immer mit der Katze im Arm, das Bildnis seiner Frau. Und es dauerte dann meistens nicht sehr lange bis die beiden so geliebten Augenpaare auf dem Gemälde erglühten und kleine weiße Blitze auf den Mann mit der Katze im Arm hernieder prasseln ließen.

Im fernen Berlin stand der Kanzler in gebückter Haltung und die Hände auf dem Rücken gekreuzt auf dem Balkon seines Amtssitzes und betrachtete sehr nachdenklich das aufgeregte Treiben der angehenden Millionenstadt. Auch er war seines Amtes müde und fühlte sich den vor ihm liegenden Aufgaben so gar nicht mehr gewachsen. Und da war auch zu allem Unglück noch Hermine. Hermine war seine Ehefrau, ein Mitbringsel aus seiner Zeit als Geschäftsträger am österreichischen Hofe in Wien. Doch das war sehr lange her und Hermine hatte heute mit dem verwöhnten, lustigen und lebensfrohen k. u. k. – Prinzessin von damals etwa noch soviel gemeinsam, wie ein alter Segelschoner mit der riesigen MS Imperator, die in diesen Tagen von Hamburg aus zu ihrer Jungfernfahrt nach New York aufbrechen sollte.

Außerdem war Hermine nicht gerade ein Musterbeispiel von treuer Ehefrau. Doch das hätte den greisen Kanzler wenig gestört, wenn nicht ausgerechnet der zur Zeit aktuelle Liebhaber ein mehr oder weniger nichtssagender Lebemann und Schauspieler gewesen wäre. „Wenn sie sich wenigstens einen Regierungsrat oder Obersten ausgesucht hätte – nein, ein Theaterheld muss es sein“, murrte der alte Kanzler mürrisch in seinen in allen Ehren ergrauten Bart.

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Auf seinem riesigen Schreibtisch lag noch immer das Telegramm seines Freundes, des Botschafters. Und ein Gedanke beschäftigte ihn schon die ganze Zeit, ließ ihn nicht mehr los und spukte ihm unaufhörlich im Kopf herum:

Er könnte doch die Heimat seiner Vorfahren besuchen, ein Leben ohne Hermine führen, einfach demissionieren, noch einmal jung sein, die Inseln der Südsee besuchen, und das fast noch jungfräuliche zwanzigste Jahrhundert in vollen Zügen genießen – im guten wie im schlechten und .. und …

Der Kanzler stand vor dem Bild seines Ur-Großvaters, dem Gründer der Familien-Dynastie und beide Männer sahen sich an. Nachdenklich, fragend, suchend und lebend der eine, der Kanzler – erfahren und wissend um die Probleme des Ur-Enkels, der andere, der Gemalte, der Ur-Großvater. Im Arm hielt der Gemalte eine besonders edle und schöne Katze – eine altägyptische Tempelkatze. Katzen dieser besonderen Rasse wurden schon seit Ur-Zeiten in der Dynastie gehalten und von den Familienangehörigen sehr verehrt.

Auch der Kanzler liebte diese wunderschönen Tiere und wann immer es ging, betrachtete er das Gemälde und ließ sich von dem Blick der darauf abgebildeten Tempelkatze gefangen nehmen. Nach einer Weile des innigen Betrachtens vermischten sich Zeit und Raum, spielten Gegenwart und Zukunft absolut keine Rolle mehr, vermischten sich die Bausteine des Lebens des hier und jetzt mit völlig neuen und unbekannten Werten einer so gänzlich anderen Welt.

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Als der Adjutant des Kanzlers dessen Arbeitszimmer betrat, blieb ihm vor Schreck fast das Herz stehen. Der ganze riesige Raum war von einer sanften, milden Meeresbrise erfüllt und von ganz weit entfernt glaubte der Offizier Musik zu hören:

Die sanften Melodien der Südsee – sowie die Brandung des Pazifiks und das Wiegen der Palmen. Vom Kanzler fehlte aber jede Spur. Auf dessen Schreibtisch fand er lediglich dessen Demissionsschreiben und sonst nichts. Kein Hinweis, keine Nachricht. Als der Adjutant sich im Raum umsah, hätte ihn fast der Schlag getroffen:

Dort, wo sonst immer das Bildnis des Ur-Großvaters hing, blickte ihm nun der Kanzler entgegen und im Arm hielt er eine Katze mit leuchtend grünen Augen. Und als der Offizier das Bild leicht berührte, stellte er zu seinem unsagbaren Entsetzen fest, dass die Farbe des Gemäldes noch nicht ganz trocken war … …


Man(n) und Frau zeigen wieder Mut zum Hut ► von Gerhard-Stefan Neumann ► Stephanie Neumann ► Photographed by Gerhard-Stefan NeumannThe United States of Europe (USE) Media TV Blog ► Forum United-Europe Media TV Blog ► Copyright © 2023 ► Gerhard-Stefan NeumannAllerheiligenAiwangerArmutChristkindDonateDSGVOEuropaFacebookFashionGermaniaGEZGrueneIslam ► JournalistenKinderMedienMigrationPolitikPhotographyReichsbürgerStephanie NeumannSARS-CORONA-2ScholzSpendenTelegramTwitterVKWöhrder SeeYouTubeNorikerstr. 19 ► 90402 NürnbergPhone01577 6 31 06 73Mail ► contact@united-europe.bloghttps://www.united-europe.blog/ Mobbing ist kein Kavaliersdelikt ► sondern eine Straftat ► von Gerhard-Stefan Neumann ►


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